Aktuelles

Rede zum Haushaltsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit  Sehr geehrter Herr Präsident! Geehrte Kolleginnen und Kollegen!                                     Morgen ist Vorlesetag in der Bundesrepublik, und die Redner der Regierungskoalition könnten daran mit ihren Reden unter dem Motto „Geschichten aus dem Märchenland“ teilnehmen. Wer Laufzeiten verlängert, muss für eine sichere Atommülllagerung sorgen, damit diese tödliche Fracht weg ist. Das… Weiterlesen

Gesetzesentwurf der Abgeordneten HalinaWawzyniak, Ulla Jelpke, Jan Korte, Ralph Lenkert,Wolfgang Neskovic, Petra Pau, Jens Petermann, Raju Sharma, Kersten Steinke,Frank Tempel und der Fraktion DIE LINKE. Anbei der komplette Gesetzesentwurf als PDF. Weiterlesen

Biomethan kann nur wenig und regional begrenzt im Verkehrssektor eingesetzt werden. Erfolgt die Verwendung im großen Stil, besteht die Gefahr von Importen und damit von unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Natur in der Dritten Welt. Weiterlesen

 „Unsachlicher kann eine Debatte nicht geführt werden“ erklärt der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert die Abstimmung im Umweltausschuss über einen Antrag der Partei DIE LINKE. über die Verwendung ungefährlicher Kältemittel für Kfz-Klimaanlagen.„Da wurden seitens der CDU sämtliche Bedenken des Umweltministeriums und des Umweltbundesamtes mit Plattheiten vom Tisch gefegt.. Weder der Frage nach der Explosionsgefährlichkeit noch nach den lungenverätzenden Eigenschaften wurde nachgegangen.… Weiterlesen

Als Abgeordneter habe ich mehrmals im Jahr die Gelegenheiten Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis in den Deutschen Bundestag einzuladen. Diese Möglichkeit bekamen am 28.10.2010 42 Berufsschüler und vier Lehrer der Berufsschule Karl-Volkmar-Stoy. Die Schüler, die unter anderem zu Kaufleuten der Bürokommunikation ausgebildet werden, verlebten einen abwechslungsreichen Tag. Der Vormittag wurde mit einem Besuch im Kommunikationsmuseum gestaltet. Zur Wahl standen Führungen zu „Medien,… Weiterlesen

„Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke schadet den Interessen der Thüringer Einwohner“, erklärte Ralph Lenkert, Obmann für DIE LINKE im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages. Folgende Gründe führen zu dieser Einschätzung: Die Entsorgung des Atommülls ist ungeklärt. Das Lager Asse stürzt zusammen und in Gorleben findet man Erdgas, aber kein sicheres Lager.Atomkraftwerke wurden für 40 Jahre maximale Laufzeit geplant, jetzt sollen sie bis 50 Jahre laufen, obwohl viele kritische … Weiterlesen

TOP 23:Beratung des Antrags der Fraktion DIE LINKE Ungefährliche und klimaschonende Kältemittel in Kfz-Klimaanlagen > Drucksachen 17/3432 < Weiterlesen

Ätzendes Klima in neuen Autos

Ralph Lenkert

Ein neues leicht entzündliches Kühlmittel soll nach dem Willen der Autoindustrie in unsere PKW´s.  Dumm für PKW-Benutzer und Rettungskräfte ist nur, dass beim Verbrennen dieses Kühlmittels Fluorwasserstoff entsteht, der bei Kontakt mit Wasser zu Flusssäure wird. Diese giftigen Überbleibsel des Kühlmittels verätzen dann die Lungen von Unfallbeteiligten und Rettungskräften.Laut einer neuen EU-Verordnung sollen neue Kühlmittel für Klimaanlagen nur noch einen GWP-Wert (Global-Warming… Weiterlesen

Nach Willen der Bundesregierung soll zukünftig 10% Alkohol in Kfz-Treibstoffe gemischt werden. Nicht nur ältere Motoren werden dadurch zerstört, nein - es handelt sich hier um eine Methode um auf billigste Weise einen Pseudo-Klimaschutz vorzuspiegeln. Die Auswirkungen auf Menschen und Natur besonders in der Dritten Welt werden fatal sein. Die Vorgehensweise von Schwarz-Gelb ist im höchsten Maße unverantwortlich. Weiterlesen

Fehlende Entsorgungkonzepte sind Mitursache des Chemieunglücks in Ungarn

Ralph LenkertRalph Lenkert, der Obmann der Partei DIE LINKE. im Umweltausschuss,

Ralph Lenkert, der Obmann der Partei DIE LINKE. im Umweltausschuss, sieht die unzureichende staatliche Überwachung und die fehlenden Notfallpläne als wesentliche Ursache für das furchtbare Chemieunglück am 4. Oktober an, bei dem mindestens 4 Menschen durch hochgiftigen und ätzenden Schlamm einer Aluminiumfabrik getötet wurden.Lenkert: „Es ist furchtbar für die Menschen, es gab Tote und viele Schwerverletzte. Eine Fläche von 40 Quadratkilometern ist verseucht und viele Menschen wollen die… Weiterlesen