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Bewerbungsschreiben an DIE LINKE. Thüringen

Max Menning

Kandidatur für die Landesliste Die LINKE. Thüringen zur Wahl des 20. Deutschen Bundestages

 

                    Name:  Lenkert                        

               Vorname:  Ralph                                           

          geboren am:  09.05.1967                

            Geburtsort:  Apolda  

                Wohnort:  Jena

      Familienstand:  verheiratet

Anzahl der Kinder:  zwei 

 

Beruflicher Werdegang/Kurzbiografie

  • 1983-1986 Lehre zum Werkzeugmacher bei Carl Zeiss Jena, bis 1991 dort beschäftigt
  • 1991-1995 Fernstudium, Abschluss als Staatlich geprüfter Techniker für Maschinenbau
  • 1991-1996 Programmierer/Einrichter CNC-Fräsen in Jena
  • 1996-1999 stellv. Leiter Musterfertigung Mubea Weißensee
  • 2000-2002 Qualitätsleiter Mubea HZP in Tschechien
  • 2002-2006 Entwicklungstechnologe bei Carl Zeiss Jena
  • 2006-2009 Technologe/Leiter Musterfertigung bei Sypro Optics GmbH
  • 2009-2013 Direktmandat für DIE LINKE Wahlkreis Gera – Jena – SHK, Obmann der Linksfraktion im Umweltausschuss
  • 2013-2017 für DIE LINKE im Bundestag, Mitglied im Umweltausschuss, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung, Sprecher für Umweltpolitik und Forschung, Beiratsmitglied BNetzA
  • ab 2017 für DIE LINKE im Bundestag, Obmann im Umweltausschuss, stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung und im Verkehrsausschuss, Sprecher für Umweltpolitik und Technikfolgen, Beiratsmitglied BNetzA

 

Politische Kurzbiografie

  • 1983: Eintritt IG-Metall
  • 2005-2010: Mitinitiator und Sprecher des Volksbegehrens „Für eine bessere Familienpolitik“
  • 2009: Einzug in den Bundestag als parteiloser Direktkandidat für den Wahlkreis Gera – Jena –SHK
  • 2011: Eintritt in DIE LINKE.
  • 2013: Bundestagsabgeordneter DIE LINKE.; Wahlkreis Gera – Jena – SHK
  • 2014: Mitglied im Stadtrat Jena/2019 Wiederwahl in den Stadtrat Jena
  • 2017: Bundestagsabgeordnete DIE LINKE.; Wahlkreis Jena –Sömmerda – Weimarer Land I

 

Beweggründe für die Kandidatur

Erneut bewerbe ich mich bei Euch um die Kandidatur zum Bundestag auf Listenplatz zwei für Thüringen. Ihr wisst, wir LINKEN stehen ein für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Antifaschismus. Deshalb wird für uns, für die Zukunft unserer Gesellschaft, der gesamten Erde, der Kampf gegen den Klimawandel und gegen die weltweite Umweltzerstörung immer wichtiger. Insbesondere für jüngere Wählerinnen und Wähler ist dies entscheidend, und sie erwarten Kompetenz in all diesen Fragen.

Die gute fachliche Arbeit, die unsere Bundestagsfraktion zum Klima- und Umweltschutz, zu einer ökologischen Landwirtschaft, zur Verkehrswende und zur Energiewende leistet, liegt auf den Schultern zu weniger Genossinnen und Genossen. Diese Themenbereiche sind im Bundestag bisher schon deutlich unterbesetzt. Im Umweltausschuss und im Landwirtschaftsausschuss müssen je zwei Abgeordnete die Arbeit von eigentlich je vier schaffen.

Damit unsere Linksfraktion und unsere LINKE fachliche Kompetenz in den Bereichen Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft, Hochwasserschutz, Naturschutz, Chemikalienrecht, Energietrassen (Kampf gegen SuedLink, SuedOstLink) und den wichtigen kommunalen Fragen Abwasser, Abfall und Lärmschutz behält, bitte ich um Eure Unterstützung. Als Bundestagsabgeordneter und Stadtratsmitglied werde ich auch weiterhin Bundesgesetzgebung und lokale Realität zum Nutzen der Menschen verbinden, wie zuletzt beim Verpackungsgesetz. Durch meine kommunalen Erfahrungen, anerkannten Fachkenntnisse und mit Überzeugungskraft gelang es, weitergehende Privatisierungen und damit auch Müllgebührensteigerungen zu verhindern. Ich werde auch zukünftig für soziale Verbesserungen für Menschen und gegen Privatisierungen kämpfen.

Ohne soziale Gerechtigkeit wird es keine erfolgreiche ökologische Wende geben können. In den letzten Jahren hat unsere Partei zusammen mit der Bundestagsfraktion Ideen entwickelt, wie man soziale Gerechtigkeit mit dem Kampf gegen Klimawandel und Umweltzerstörung verbindet. Der Entwurf unseres Bundestagswahlprogrammes ist eine sehr gute Verbindung unserer Kernkompetenzen soziale Gerechtigkeit und Frieden mit Klima- und Umweltschutz. Das Wahlprogramm und unsere langfristigen Ziele aus dem Parteiprogramm umzusetzen, insbesondere für die Menschen bei uns in Thüringen und zusammen mit den Genossinnen und Genossen vor Ort, daran werde ich weiterhin mit meinem Fachwissen mitwirken. Für unsere Landespartei, die Landtagsfraktion und unsere Landesregierung werde ich wie bisher als Sprecher der Landesgruppe die Verbindung zur Bundestagsfraktion sichern, über Entwicklungen in Berlin informieren und unsere Thüringer Positionen in die Linksfraktion des Bundestags einbringen.

Ich versichere Euch, auch zukünftig für DIE LINKE, für unsere Kommunen und für Wählerinnen und Wähler einzutreten. So wie ich in den vergangenen Jahren mit meinen  materiellen und finanziellen Möglichkeiten neben der Mandatsträgerabgabe an die LINKE auch unseren Landesverband, unsere Kreisverbände, viele Vereine unterstützte, werde ich weiterhin den Erhalt unserer Strukturen mit fünf Wahlkreisbüros unterstützen, damit DIE LINKE in Thüringen stark aufgestellt ist. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, die „Kriterien für Kandidaturen zum Deutschen Bundestag 2021“ zu erfüllen. Ich bin Mitglied in der Abgeordnetengemeinschaft und werde, so wie die vergangenen Jahre, jährlich die Maximalsumme an DIE LINKE spenden, die wir laut Parteiprogramm von Einzelpersonen annehmen.

 

Aktuelles

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Zur 39. Verordnung über die Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Die Staubbelastungen in den Städten steigen, und die Zahl der Atemwegserkrankungen und Hautallergien nimmt zu. Die Verordnung zur Durchführung des Bun­des-Immissionsschutzgesetzes regelt erstmals die zuläs­sigen Abgas- und Feinstaubwerte für Öfen, Kamine und Raumheizungen auf Verbrennungsbasis. Wir begrüßen, dass nun auch Heizgeräte und kleine Heizanlagen zur Reduzierung der Umweltbelastungen herangezogen werden. Die vorgesehenen... Weiterlesen


Ralph Lenkert

Gegen Kürzungen der Solarförderung in „Rambo-Manier“

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