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Einsatz für zügige Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung

Heute traf sich die Parlamentsgruppe Mitte-Deutschland-Verbindung (PG MDV) mit Vertretern der Deutschen Bahn AG und der DB Netz AG zu einem Gespräch, um sich zum Stand der Elektrifizierung der MDV auszutauschen. Die DB Netz AG stellte den Zeitplan und die notwendigen nächsten Schritte vor, damit das Ziel der endgültigen Elektrifizierung 2028 eingehalten werden kann.

Die PG MDV schlägt im Ergebnis des Gespräches die Einsetzung eines Lenkungskreises, der den Projekt-Fortschritt verfolgt, vor. Auftretende Störungen und unerwartete Schwierigkeiten können so frühzeitig erkannt und behoben werden. Diesem Lenkungskreis sollen neben Vertretern der PG MDV auch Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL), des Vorstandes der DB AG und der DB Netz AG und des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) angehören. Die PG MDV wird zeitnah ein Gespräch mit Staatssekretär Enak Ferlemann anstreben, damit eine bestmögliche Begleitung des Projektes durch das BMVI erfolgt.

Im Auftrag der PG MDV,

Ralph Lenkert MdB
 
Die Parlamentsgruppe Mitte-Deutschland-Verbindung (PG MDV) setzt sich für die Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung von Weimar über Jena, Gera, Glauchau nach Chemnitz ein und für mehr und schnelleren Bahnverkehr.